Firma

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Betrieb Garten- und Landschaftsbau M. Meier


Unsere Firma besteht aktuell aus 10 Mitarbeiter:innen 

(4 Facharbeiter:in, 5 Galabauhelfer:in und eine Büroangestellte). 

Weiterhin sind einige Hilfskräfte für uns tätig.


Seit dem 1. April 2000 besteht die Firma als Hauptgewerbe mit ihrem 

Standort in Tröndel.  Seit 1992 waren wir im Nebengewerbe tätig.


Unser Betriebshof umfasst 3500 qm Grundfläche, die uns ermöglicht, 

Baumaterialien und Pflanzen nach Bedarf zu lagern, 

sowie Fahrzeuge und Maschinen unterzustellen.


Unsere angebotenen Leistungen können Sie sich gerne in Ausführung genauer ansehen.


Am 5. April '25 feierten wir mit unseren Kund:innen, Geschäftspartnern und  Mitarbeiter:innen unser 25. Firmenjubiläum. Auch Ehemalige feierten mit uns. Vielen Dank für die zahlreichen Geschenke und Spenden. Es war eine wunderschöner Tag, der uns lange in Erinnerung bleiben wird!

Schön, dass Sie uns auf unserer Webseite besuchen!





















Seit April 2000 betreut die Firma GARTENLANDSCHAFTSBAU M. MEIER 

ihre Kunden im Großraum Schleswig-Holstein. 

Mit Sachkenntnissen im Bereich Gartenlandschaftsbau 

bedienen wir ein breites Klientel. 

Unsere Kunden kommen vor allem aus privaten Bereichen, 

aber auch aus dem unternehmerischen oder öffentlichen.


Die Leistungen und unser Betrieb sind in den vergangenen Jahren 

mit Bedacht auf Beständigkeit und Vertrauen kontinuierlich gewachsen.

Auf den folgenden Seiten können Sie stöbern, sich informieren 

und Anregungen erhalten.


Lassen Sie sich inspirieren!

Schön, dass Sie uns auf unserer Webseite besuchen!


Seit April 2000 betreut die Firma GARTENLANDSCHAFTSBAU M. MEIER 

ihre Kunden im Großraum Schleswig-Holstein. 

Mit Sachkenntnissen im Bereich Gartenlandschaftsbau 

bedienen wir ein breites Klientel. 

Unsere Kunden kommen vor allem aus privaten Bereichen, 

aber auch aus dem unternehmerischen oder öffentlichen.


Die Leistungen und unser Betrieb sind in den vergangenen Jahren 

mit Bedacht auf Beständigkeit und Vertrauen kontinuierlich gewachsen.

Auf den folgenden Seiten können Sie stöbern, sich informieren 

und Anregungen erhalten.


Lassen Sie sich inspirieren!

Aktuelle Gartentipps und Infos

ROSEN SCHNEIDEN IM SOMMER


Bei öfter blühenden Rosen fördert ein Schnitt im Sommer eine erneute Blütenbildung. 

Doch wo genau muss die Schere angesetzt werden? Und woran erkennt man Wildtriebe?


Nicht jede Rosenart benötigt im Sommer einen Rückschnitt. 

Bei einmal blühenden Edelrosen und Wildrosen können die welken Blüten 

ruhig stehen gelassen werden. Bei öfter blühenden Rosen sollte der Griff zur Schere 

aber in jedem Fall erfolgen, denn der Rückschnitt fördert die Bildung neuer Blüten.

Geschnitten wird unterhalb der alten Blüte, kurz über dem nächsten fünfblättrigen Trieb.


Die Faustregel

Schwache Triebe stark zurückschneiden, 

starke Triebe dagegen nur schwach, da der Schnitt die Rose anregt, 

neue kräftige Triebe zu bilden, 

die dann wieder üppig blühen werden.


Vor allem Wildtriebe sollten entfernt werden, da sie der Rose viel Kraft rauben. 

Sie treiben unterhalb der Veredelungsstelle am Wurzelhals aus. 

Die Blätter dieser Triebe haben eine andere Farbe, sind kleiner und bestehen aus bis zu acht Blattpaaren. 

Die wilden Triebe so tief wie möglich entfernen, sonst treiben sie immer wieder neu aus. 

Für diese Maßnahme vorsichtig die Erde um die Wurzeln entfernen 

und den Wildtrieb am besten herausreißen.


Damit nicht nur die Rose, sondern auch deren Besitzer gesund bleibt, 

beim Schneiden auf jeden Fall geeignete Handschuhe tragen. 

Oft wird die Gefahr der Stacheln unterschätzt: Aus Verletzungen können sich schnell langwierige Entzündungen bilden. 


Das Schnittwerkzeug für die Rose kann dagegen nicht scharf genug sein: 

Um Quetschungen und somit Beschädigungen der Pflanze zu vermeiden, muss die Rosenschere gut geschliffen sein. 

Nur dann ist der Schnitt glatt und bietet keine zusätzliche Angriffsfläche für Schädlinge.


Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/zierpflanzen/Rosen-im-Sommer-zurueckschneiden-und-duengen,rosenpflege101.html

Rosen schneiden im Sommer

Bei öfter blühenden Rosen fördert ein Schnitt im Sommer eine erneute Blütenbildung. 

Doch wo genau muss die Schere angesetzt werden? Und woran erkennt man Wildtriebe?


Nicht jede Rosenart benötigt im Sommer einen Rückschnitt. 

Bei einmal blühenden Edelrosen und Wildrosen können die welken Blüten 

ruhig stehen gelassen werden. Bei öfter blühenden Rosen sollte der Griff zur Schere 

aber in jedem Fall erfolgen, denn der Rückschnitt fördert die Bildung neuer Blüten.

Geschnitten wird unterhalb der alten Blüte, kurz über dem nächsten fünfblättrigen Trieb.


Die Faustregel: 

Schwache Triebe stark zurückschneiden, 

starke Triebe dagegen nur schwach, da der Schnitt die Rose anregt, 

neue kräftige Triebe zu bilden, 

die dann wieder üppig blühen werden.


Vor allem Wildtriebe sollten entfernt werden, da sie der Rose viel Kraft rauben. 

Sie treiben unterhalb der Veredelungsstelle am Wurzelhals aus. 

Die Blätter dieser Triebe haben eine andere Farbe, sind kleiner und bestehen aus bis zu acht Blattpaaren. 

Die wilden Triebe so tief wie möglich entfernen, sonst treiben sie immer wieder neu aus. 

Für diese Maßnahme vorsichtig die Erde um die Wurzeln entfernen und den Wildtrieb am besten herausreißen.


Damit nicht nur die Rose, sondern auch deren Besitzer gesund bleibt, beim Schneiden auf jeden Fall geeignete Handschuhe tragen. 

Oft wird die Gefahr der Stacheln unterschätzt: Aus Verletzungen können sich schnell langwierige Entzündungen bilden. 

Das Schnittwerkzeug für die Rose kann dagegen nicht scharf genug sein: 

Um Quetschungen und somit Beschädigungen der Pflanze zu vermeiden, muss die Rosenschere gut geschliffen sein. 

Nur dann ist der Schnitt glatt und bietet keine zusätzliche Angriffsfläche für Schädlinge.


Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/zierpflanzen/Rosen-im-Sommer-zurueckschneiden-und-duengen,rosenpflege101.html

Aktuelle Gartentipps und Infos

Rosen schneiden im Sommer

Bei öfter blühenden Rosen fördert ein Schnitt im Sommer eine erneute Blütenbildung. 

Doch wo genau muss die Schere angesetzt werden? Und woran erkennt man Wildtriebe?

Nicht jede Rosenart benötigt im Sommer einen Rückschnitt. 

Bei einmal blühenden Edelrosen und Wildrosen können die welken Blüten 

ruhig stehen gelassen werden. Bei öfter blühenden Rosen sollte der Griff zur Schere 

aber in jedem Fall erfolgen, denn der Rückschnitt fördert die Bildung neuer Blüten.

Geschnitten wird unterhalb der alten Blüte, kurz über dem nächsten fünfblättrigen Trieb.


Die Faustregel: 

Schwache Triebe stark zurückschneiden, 

starke Triebe dagegen nur schwach, da der Schnitt die Rose anregt, 

neue kräftige Triebe zu bilden, 

die dann wieder üppig blühen werden.


Vor allem Wildtriebe sollten entfernt werden, da sie der Rose viel Kraft rauben. 

Sie treiben unterhalb der Veredelungsstelle am Wurzelhals aus. 

Die Blätter dieser Triebe haben eine andere Farbe, sind kleiner und bestehen aus bis zu acht Blattpaaren. 

Die wilden Triebe so tief wie möglich entfernen, sonst treiben sie immer wieder neu aus. 

Für diese Maßnahme vorsichtig die Erde um die Wurzeln entfernen und den Wildtrieb am besten herausreißen.


Damit nicht nur die Rose, sondern auch deren Besitzer gesund bleibt, beim Schneiden auf jeden Fall geeignete Handschuhe tragen. 

Oft wird die Gefahr der Stacheln unterschätzt: Aus Verletzungen können sich schnell langwierige Entzündungen bilden. 

Das Schnittwerkzeug für die Rose kann dagegen nicht scharf genug sein: 

Um Quetschungen und somit Beschädigungen der Pflanze zu vermeiden, muss die Rosenschere gut geschliffen sein. 

Nur dann ist der Schnitt glatt und bietet keine zusätzliche Angriffsfläche für Schädlinge.


Quelle: https://www.ndr.de/ratgeber/garten/zierpflanzen/Rosen-im-Sommer-zurueckschneiden-und-duengen,rosenpflege101.html